lmb_words_poetry_der abend am meer

es ist kalt,
doch ich friere nicht.
der sand unter mir ist hart,
doch ich bewege mich nicht.
ich will die pure schönheit
des moments,
des gefühls
nicht zerstören.
die dahinziehenden wolken
bilden traumgestalten,
der wind formt im sand die stummen worte,
die wellen schlagen sanft
wie streichelnd an die ufer
und das feurige abendrot
schreibt deinen namen
in den himmel